Erfolgreich durch schwäbische Präzision


In dem seit 75 Jahre bestehende Unternehmen, hat sich die Firma Paul Eberspächer GmbH
einen hervorragenden Namen im Bereich der Antriebs- und Fördertechnik erarbeitet
 
 
Hier die wichtigsten Meilensteine:
 
2008
Als einer der ersten Betriebe in Deutschland (Bereich Antriebstechnik) wurde die Firma Paul Eberspächer GmbH unter der Nummer BW-3-1460 als e-Markenbetrieb registriert.
 
2008:
Auszeichnung für 50-jährige Innungsmitgliedschaft in der Innung Elektro- und Informationstechnik Stuttgart
 
2007:
Zertifizierung des QM-Systems nach DIN EN ISO 9001 durch die Firma NIS-Zert
 
2007:
Zusammenlegung des Service-Stützpunkts für Stuttgart der Firma Küenle Antriebssyteme GmbH & Co. KG.
 
2006:
Erweiterung Leistungsprüfstand.
Einführung neuer ERP Software P2Plus.
 
2006:
Ausbildungspartnerschaft in der Küenle-Gruppe.
Zur Zeit: 7 Auszubildende "Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik".
 
2005:
Übernahme der Firma Elmos Karl Henne KG, dadurch Erweiterung der Kompetenz
hinsichtlich Reparatur/Instandsetzung Antriebe aus der Fördertechnik (Demag-Service Stützpunkt).
 
2001:
Herr Paul Eberspächer geht in den Ruhestand und verkauft sein Unternehmen an die Firma Küenle.
Herr Fritz Küenle, Manfred Küenle und Steffen Küenle übernehmen die Geschäfte.
 
1974:
Die Betriebsräume im Stadtgebiet wurden zu eng.
Ein neues Betriebsgebäude mit 1000 m² Nutzfläche im Gewerbegebiet Vaihingen/Möhringen (Stuttgart) wurde bezogen. Dies ist noch heute der aktuelle Firmensitz.
 
1970:
Paul Eberspächer (jun.), die 2. Generation, tritt in das Unternehmen ein.
Instandsetzung und Neufertigung von Gleichstrommotoren für Flurfördergeräte waren das Hauptarbeitsgebiet der Firma. 
  
> 1945:
Einzelgeräte und Kleinserien für Flurfördergeräte, sowie vermehrt komplette elektronische Antriebe
und Einzelkomponenten wurden gefertigt und geliefert. 
  
1945:
Neubeginn. Eine Werkstatt, der ein Teil des Daches fehlte, konnte in Eigenarbeit soweit hergerichtet werden,
dass wieder für Kunden gearbeitet werden konnte.
 
1944:
Es wurden Werkstatt und Einrichtung durch Bomben zerstört. 
  
1940:
Als Anfang der 40iger Jahre die Kriegswirtschaft dominierte, wurden viele Kleinbetriebe geschlossen.
Paul Eberspächer wurde als Meister in die Elektrowerkstatt eines Rüstungsbetriebes dienstverpflichtet.
 
1937:
Die Gründerwerkstätte wurde zu klein, deshalb Umzug in eine größere Werkstatt.
Damals waren Elektro-Lastwagen jeder Art und Größe ein vertrautes Bild im Straßenverkehr.
Die Firma Eberspächer war eine gute Adresse für Wartung und Instandhaltung solcher Fahrzeuge.
 
1933:
Start der Elektrotechnischen Reparaturwerkstätte durch Paul Eberspächer zunächst als EIN-Mann-Betrieb.
Bald spezialisierte sich das junge Unternehmen auf die Wartung und Instandhaltung von Elektrofahrzeugen
für den Straßenverkehr.